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Projektdokumentation: Simon

Arbeitsprozess

Datum Bemerkungen
25.11.2021Heute konnte ich mich bei Wiki anmelden. Mein Projekt widmet sich einem 3D-Model eines Autos aus dem Spiel „Rocket League“. Ich möchte ein Standbild aus dem Spiel rekonstruieren.Ich habe neue Funktionen im Programm entdeckt und angewendet. Mein Auto ist nun ein bisschen symmetrischer. Als nächstes kommt der Ball.
02.12.2021Heute habe ich mich mit Animationen auseinander gesetzt. Es war nicht so leicht und somit habe ich nach einer Stunde aufgegeben. Ich hab aber einen Ball erstellt.
09.12.2021Heute habe ich ein Hintergrundbild hinzugefügt und die Gegenstände diesem angepasst. Zusätzlich habe ich einen Ball erstellt und ihn eingefärbt. Schattierungen wurden am Schluss noch zusätzlich hinzugefügt.
16.12.2021Heute habe ich ein zweites Auto modelliert, welches detailreicher und besser aussieht. In der nächsten Lektion kann ich beide Autos zusammenfügen.
23.12.2021Kein Unterricht
13.01.2022Heute habe ich ein zweites Auto mit Polygonen fertig modelliert und in das alte Projekt eingefügt. Nun habe ich zwei Autos im Projekt und einen Ball.
20.01.2022Heute probierte ich die Autos und den Ball einzufärben und die Schattierungen zu erstellen. Zusätzlich wollte ich einen Raketeneffekt erstellen, doch ich bin mehrere Male gescheitert.
27.01.2022Heute habe ich meine Wikiseite und die Blenderdatei freigestellt.

Präsentation des Projektes

Die Inspiration zu meinem Projekt gab dieses Bild. Es stammt von einem Game namens Rocket League, welches zurzeit sehr beliebt ist. Rocket League ist ein Computerspiel, das von dem Unternehmen Psyonix entwickelt und veröffentlicht wurde. Das Spielprinzip ähnelt am ehesten einem Autoballspiel, in dem die Spieler versuchen, einen etwas größeren Ball mit Hilfe von Autos in das gegnerische Tor zu befördern.

Das Ziel war also ein Auto (oder mehrere Autos) mit einem Ball in der Luft zu modellieren. Im Hintergrund sollte man die Arena sehen und somit war der Grundplan für mein Blenderprojekt gegeben.

Die Ersten Lektionen wurden genutzt um sich mit dem Programme „Blender“ anzuvertrauen und es besser zu verstehen. Somit hatte man die Möglichkeit abzuschätzen, was möglich war und was nicht. Nach einigen Minuten Herumprobieren fing ich schliesslich mit dem ersten Auto an. Die Grundidee war, zuerst die 2D-Ansicht von einem Eiswagen zu kreieren und diese Ansicht mit der Funktion „extrude“ in einen 3d-Block zu verwandeln.

Nach einigen Fehlversuchen ist dies gelungen und ich konnte die Räder anfügen. Die Räder wurden mit dem gleichen Prinzip hergestellt und dies an alle vier Radaufhängungen. Als Abschluss habe ich dem Auto einen Affenkopf auf das Dach hinzugefügt (der Affenkopf ist keine Eigenkreation, sondern vom Programm vorgefertigt), ein Raketentriebwerk ans Heck geklebt und Stacheln an der Front befestigt.

Damit war das erste Auto fertiggestellt und ich konnte den Ball herstellen. Die Herstellung des Balles war um einiges schwerer, da er keine Kugeln ist sondern aus vielen Vielecken besteht. Dies bedeutet, dass jede Ecke, an der die Vielecke zusammenstoßen, gleich aussieht. Körper mit nur einer Sorte von regelmäßigen Vielecken auf ihrer Oberfläche nennt man platonische Körper. Jedoch waren meine Kenntnisse zu klein, um eine solche Form herzustellen.

Dieser Ball wurde nach der Anleitung eines Youtubevideos hergestellt. Quelle: 3DGreenhorn → https://www.youtube.com/watch?v=TzqrgdTUEbI

Nach dem fertigstellen des Balls habe ich mich an einem zweiten Auto versucht. Doch dieses mal sollte das neue Auto aufwendiger gestaltet werden. Herr Lehmann hat uns zur gleichen Zeit Tutorials zu Polygonfiguern empfohlen. Somit kam ich auf ein Tutorial, in welchem der YouTuber alle Schritte bis zum fertigen Auto präsentiert. Ich habe alles nachgemacht, doch an einigen stellen habe ich meine eigene Kreativität hinzugefügt oder Parts ausgelassen, weil sie zu komplex waren.

Quelle: CG Geek → https://www.youtube.com/watch?v=Zkg7Ol2jEjs

In den letzten Lektionen wurden die einzelnen Figuren eingefärbt. Dies konnte man erreichen indem man mehrere Materialien mit verschiedenen Farben erstellte. Die einzelnen Oberflächen hatten also nicht nur andere Farben, auch andere Oberflächenstrukturen. Das einfügen des Hintergrunds und die finale Kameraeinstellung läutete den Schluss ein.

Projektdatei:–> rocketleague.blend